Freitag, 22. November 2013

KanuCamp


Am Dienstag ging es los zum Kanucamp, das eigentlich für 3 Tage/ 2 Nächte geplant war.
Wir, das ist meine Outdoor Education Klasse, ungefähr 20 Leute, haben uns auf den Weg zum Goulburn River gemacht.
Nach 3 Stunden Fahrt sind wir auf dem Campingplatz wo wir die erste Nacht verbringen wollten angekommen. Es hat geregnet und waren gerade mal 15 Grad und das im Frühling in Australien..
Trotz des Regens sind wir ins Kanu gestiegen und einbisschen auf dem sehr gefluteten Fluss gepaddelt, erstmal nur so hin und her um sich daran zugewönnen. 4 Kanus, also 8 Leute sind innerhalb der ersten 2 Stunden gekentert und dann hat der Lehrer uns alle dazu gebracht unsere eigenes Boot zum kentern zubringen damit er auch sieht das wir im Notfall wissen würden was zu tun ist.
Nach einer warmen Dusche zurück auf dem Campingplatz haben wir dann in unseren Gruppen unsere eigenes Abendbrot gemacht, welches bei den meisten aus Salat, Würstchen und Brot bestand.
Da es immer noch nicht aufgehört hatte zuregnen beschlossen die Lehrer am nächsten morgen nach unserem Frühstück nachhause zufahren weil es zukalt und gefährlich wäre weil die Strömung zustark ist.
Die meisten unserer Gruppe waren darüber sehr sehr froh weil es auch am nächsten morgen noch regnete. Ich dachte immer das es in Australien so gut wie nie regnet aber das stimmt wohl nicht so ganz, zumindest nicht in Melbourne...
Als Ersatz für unsere Kanucamp sind wir dann am Donnerstag nochmal los gefahren zu einem See, dem Lysterfield Lake. Es hat nicht mehr geregnet und endlich ist auch mal die Sonne wieder rausgekommen.
Wir hatten einen sehr, sehr schönen Tag und sind dann auch mittags schon wieder nachhause gefahren!
Auf dem Weg zum Fluss, und sogar hier trifft man auf Hamburg

Goulburn River


Ein Frosch im Grünen

Samstag, 9. November 2013

Ein kleiner Zwischenbericht

Meine Eltern kommen schon nicht mehr so richtig mit, mit allem was ich so mache..
Das hat mich ein bisschen gewundert weil ich es gerade hier echt sehr entspannt und nett ist und auch die Sachen die sie total aufregend finden sind schon langsam normal für mich und nicht soo ganz erzählungsdebürftig.

So also die Schule ist sehr gut. Wir haben vorletzte Woche unsere Exams geschrieben. Das ist sehr anders als in Deutschland, am Ende von Term 4 und 2 wird nämlich in jedem Fach was man hat (zurzeit habe ich gerade mal 6) eine Arbeit geschrieben über die letzten beiden Terms.
Das besondere ist aber das diese 6 Exams insgesamt an nur 2 Tagen geschrieben werden, jeweils 1 1/2 ein Exam.
Die Exams waren ein Mix aus Ankreuzaufgaben und kurzen Fragen. Ich fbin sehr gut mit den klar gekommen und wir haben die auch, was mich sehr erstaunt hat, nach 2 Tagen ungefähr wieder bekommen.
Meine Ergebnisse haben mich sehr überrascht, vorallem meine 80% im Englisch Examen und ich war dazu auch noch die Beste in meinem Kurs und das in einem Kurs mit nur Australiern. Und in Deutschland erzählt man mir in der Schule das mein Englisch doch nur für eine 3 reicht. Aber naja. Dadurch habe ich mich nur noch doller darüber gefreut.
Die anderen Ergebnisse waren ein Mix aus allem.

Abgesehen von den Examen geht die Schule hier ganz normal weiter.
Ich habe aber nur noch ungefähr eine Woche von Year 10 weil ich am Dienstag für 3 Tage zum Kanucamp fahre und die Woche danach für eine Woche auf ein Tauchcamp- Scuba Diving.
Und dann die letzten Wochen bevor ich Sommerferien habe, ist Jumpstart von Year 11.

So, und jetzt zum Kanu camp also das Camp ist von der Schule und ich mache das mit meiner Outdoor Education Klasse, mit der war ich auch auf dem Ski camp.
Wir sind von Dienstag bis Donnerstag weg, 3 Tage und 2 Nächte. Wir müssen uns selbst verpflegen und haben keine duschen und auch nur am ersten Tag Toiletten.. Das wird ein großer Spaß.
Wir gehen auf dem Goulburn River Kanu fahren und haben nur einen Rucksack den wir uns zu zweit teilen müssen.
Ich bin schon sehr aufgeregt und freue mich und am Montag gehen meine Freundinnen und ich auch einen großen Supermarkt Einkauf machen.

Dieses Wochenende mache ich nicht so super viel, ich war heute morgen beim Yoga und in Frankston ein paar Sachen kaufen. Und heute Abend gehe ich dann noch zu einer Freundin und übernachte da.
Am Sonntag muss ich dann zu der Arthur Seat Challenge, das ist ein Lauf um Geld zusammeln für sicheres Auto fahren, ich laufe aber nicht sondern helfe nur beim Wasserausschenken und so.
Und Montag geht es dann ganz normal in die Schule wieder.

Das Weihanchten gar nicht mehr so weit weg ist, merkt man nur daran das es schon Adventskalender und Schokoweihnachtsmänner gibt. Aber Schnee ist nicht in Sicht.

Das war auch eigentlich erstmal das wichtigste..

Samstag, 12. Oktober 2013

Strand, Meer, Sonne - das typische Australien


Nachdem dann das Yoga Teacher Training am Dienstag zu ende war, sind wir (ich und meine Gastfamilie) am Mittwoch in Urlaub für eine Woche nach Noosa (Queensland, Sunshinecoast) geflogen.

Für mich war das schon sehr aufregend wieder zufliegen und das man in dem selben Land sogar fliegt für'n Urlaub und man nicht wie bei uns einfach mit dem Auto sogar in eine anderes Land fährt ,war total komisch.
Aber naja, dann sind wir nach zwei Stunden Flug angekommen und mit dem Bus zu unserem Apartment gefahren.
Das Apartment war super schön, 20 Minuten vom Strand entfernt und eine super Aussicht und ein sehr, sehr schöner Pool zur Hälfte unseres Urlaubs mussten wir dann einmal kurz unsere Unterkunft wechseln was aber kein Problem war, weil das einfach nur auf der anderen Straßenseite war und einen genauso schönen Pool hatte.

Da wir morgens geflogen sind hatten wir glücklicherweise noch den ganze Tag und nachdem wir einkaufen waren sind wir auch direkt an Strand gegangen.
Es war super heiß und man hat sogar im Bikini geschwitzt und der Sand war glühend heiß.
Das wichtigste war aber für mich immer schön mich einzucremen und meinen Hut aufzusetzen auch wenn ich ihn nicht sooo sehr gemocht habe.
Und so in der Art war dann auch fast jeder Tag. Strand, Meer, Sonne.
Am Abend sind wir essen gegangen oder haben gekocht und das schöne war das man einfach so ohne das es kalt war abends noch im Kleid rumlaufen konnte.
Einen Tag hatten wir eine Rekord Temperatur für diese Jahreszeit von 38 Grad und das im Frühling.
Am Samstag war es zum Glück nicht so heiß weil wir auf den Markt in Eumundi gegangen sind. Wir sind extra früh dagewesen damit es noch nicht so voll ist.
Der Markt war echt schön, ganz viele kleine Stände, total gemischt, mal typisch australische mit Didgeridoo oder eher indische Stände und es gab sogar Deutsche stände, wie einen deutschen Wurststand. Das hat mich dann doch überrascht.
Ich habe mir super schöne Sachen gekauft und auch schon für Weihnachten ein bisschen geschnuppert schließlich ist das ja nicht mehr so weit weg und ich hab auch schon Adventskalender im Supermarkt gesehen.
Am Montag habe ich dann ein Surfgruppenkurs gemacht, was super viel Spaß gemacht hat, ich stand sogar und habe mich schon sehr australisch zwischen den anderen gefühlt.
Am letzten Tag haben wir noch eine Wanderung durch den National Park gemacht und es war sehr, sehr schön, eine super Aussicht und soo schöne kleine Buchten und wir haben sogar Schildkröten entdeckt.
Beim Yoga waren wir dann auch mal und haben mal neue Sachen ausgetestet was sehr witzig war und jetzt wo man das auch alles weiß wie man denn so „unterrichtet“ betrachtet man das alles was der Lehrer sagt aus einem ganz anderem Blickwinkel.
Und somit war die Woche dann auch schneller um als man glaubt und dann waren wir auch schon wieder an dem altbekannten Flughafen in Melbourne angekommen.



























Mittwoch, 9. Oktober 2013

200 Stunden Yoga in 19 Tagen und ich mitten drinnen

Ich bin gerade im Urlaub in Queensland und da dachte ich mir schreibe ich mal kurz ein bisschen etwas über mein Yoga Teacher Training...

Meine Gastmutter hat ihr eigenes Yogatudio und hat vom 13.9.-1.10. ein Teacher Training mit Denise Payne (eine sehr bekannte yoga Lehrerin aus Amerika die aber zurzeit auf Bali lebt) angeboten und somit dachte ich nutze ich die Chance und komme als englische yoga Lehrerin zurück nach Deutschland!
Für eine Woche Schule (die ander Woche waren Ferien) war ich von der Schule entschuldigt und das war auch alles in Ordnung.
Denise Assistent hat die erste Woche geleitet und uns sozusagen vorbereitet weil Denise noch nicht da war.
In der zeit fürs Teacher Training haben Denise und ihr Assistent auch bei uns gewohnt und somit war es sehr voll und "yogarig". Also "full on".
Am Freitag den13.9. ging es dann um 9 Uhr los und noch 6 andere waren auch da (3 davon haben half time nur gemacht und machen nächstes Jahr die andere hälfte).
Nach dem alle eingetroffen waren und plaudern und organisatorischen Sachen ging es dann richtig los.
Wir haben mit einem langen anstrengend aber Super tollen Mantra angefangen, ist nicht ganz mein Ding aber sehr spannend.
Danach haben wir 90 Minuten/108 sonnengrüße/surya namaskaras gemacht, eine gute und anstrengende Einstimmung für die nächsten Wochen!
Wir hatten ein großes Mittagessen und haben dann mit Yoga Sachen bis 6 Uhr weiter gemacht.
So in der Art verlief die ganze zeit und super Mix aus Yoga Theorie und Praxis- Meditation, Asana, mudra, anatomy, usw..
Es war schon sehr beeindruckend die Veränderungen zusehen und spüren und ein tolles Gefühl dann am Ende der zeit einfach eine Yoga klasse zuleiten!

Das war nichts in der Art womit ich gerechnet habe als ich nach Australien gekommen bin und ich bin Super froh das ich es gemacht habe und die Chance habe das alles zuerleben! 








Freitag, 30. August 2013

Snowcamp!

Am Sonntag Mittag ging es los zum snowcamp Richtung falls creek.
Fuer Outdoor Education musste ich dafuer auch einen Bericht schreiben und da ich zufaul bin alles nochmal zuschreiben dachte ich stelle ich den einfach hier rein. Er ist noch nicht korriegiert das heisst es sind wahrescheinlich viele Fehler drinnen aber naja.
Und Fotos gibt es wenn ich auch wieder Internet auf meinem Handy habe.



Outdoor Education (Alpine) - Practical Diary                                  Jule Roehrich
Date: 25th of August to 27th of August
Activity: Cross-country-skiing
Our camp started on the 25th of August at the school. Both Outdoor Education classes went together. We first had to go by bus for a six hours drive to Mount Beauty where our accommodation was.
After we arrived we had free time until we had to be in our cabins at 10 o’clock.
On Monday we met in the eating room at 6.30 for breakfast. Everyone was still really tired but also excited for the snow.
After a very good and big breakfast we did go to get our ski and boots and poles.
We had to go again by bus for an hour to get finally to falls creek where we would be skiing for the next two days.
We got introduced to our guides Rob and Daniel who showed us the main components of the ski.
Our first challenge was to get to the Nordic bowl. We had to ski 800m to get there and that was one of the hardest things on the camp because we didn’t really know how to ski.
I fell down very often until I finally got the hang of it.
When everyone was at the Nordic bowl which is a big area with some small hills and a big flat place in the middle we learned different skills of cross-country-skiing.
Five major skills are: classic skiing, snow plough (pizza), double pole, herringbone and sliding.
The first thing that we learned was the classic skiing, if you want to do that you are just walking with bent knees and when you put your foot down you push it into the snow so the small grooves will grab into the snow so if you go a flat hill up you don’t slight down again.
We did some exercises to warm up and then split up in smaller groups. In my group we learned the snow plough what is also named pizza. You use this to slow down when you go downhill so that you stay in control of your skis. You have to bent your knees harder and put your ankles in and form a “V” with your skis so they are against the snow.
We practiced that for a time by going down a small hill and also learned who to go to the right and left. You do this with putting your weight on the left leg or the right left, depending on where you want to go.
To get the hill up again we used also the skill, herringbone. This skill is good for steeper hills to go up. You do the same like when you are doing the snow plough, but this time with the end of the skis so that you don’t slide the hill back down. You walk and push the ski into the snow but with the sides of it so you can see behind you the lines.
We met again for lunch and to drink a lot, and that was one of the most important things that you have enough energy to go on.
After our break we split up again so that the people who wanted can go for a longer tour and the other one who don’t felt that safe on the skis yet can stay in the Nordic bowl.  In the Nordic bowl we played some games.
At around 4.30 o’clock we were back at our accommodation in Mount Beauty. We had free time and dinner and went to bed.
The next day started the same. We had breakfast at the same time, went by bus to Falls Creek and where first for the beginning to warm up again in the Nordic Bowl.
We split up in our two normal classes to do for the rest of the day a tour. That was the hardest thing on the camp. The landscape was really beautiful. After around two hours we were on the top of the hill. The view was amazing and everyone was happy to have now lunch and sit down and relax for a short time and also exited to go now downhill and don’t have to walk up again like before.
The most time on our way back to the Nordic bowl we used our skills of sliding and double pole and sliding. Just for the steeper parts we used the pizza.
Sliding is when you just leave your legs and skis parallel so you get faster. But the important thing is that you still have your knees bent like always so you have a better control of your skis.
The other thing was double pole that is just that you push with your poles at the same time so you also get faster.
This day ended a little bit earlier than Monday. We came back at around 3 o’clock, then gave our ski, boots and poles back, get fast changed at went with the bus back to the school.
All in all I can say that it was a great experience. I already could snowboard and downhill skiing so it was really interesting to learn something different.  You also get to know your body better and get to know how much you can actually do, what is too much and to make decisions for yourself and not look what the others are doing. I had a lot of fun not only while we were skiing it was also good to get to know my class mates better. I had a lot of fun and I’m already excited for the next camp.

Dienstag, 20. August 2013

Alltag!


Mathe Test- jaja excellent! 

In mt.eliza village mit Freundinnen aus der Schule 

Ein netter Sonntag bei maddie
Geburtstagsbrunch und Kino mit Freunden aus der Schule!